Fondsverschmelzung: E4, SPARDA-RENT und RT Vorsorge §14 Rentenfonds in den ESPA BOND EURO RESERVA (Namensänderung auf: ERSTE BOND EURO GOVERNMENT)
2019 30 JUL
Fondsfusionen, Fondsumbenennungen Fondsverschmelzung: E4, SPARDA-RENT und RT Vorsorge §14 Rentenfonds in den ESPA BOND EURO RESERVA (Namensänderung auf: ERSTE BOND EURO GOVERNMENT)

Die Fonds E 4, SPARDA-RENT und RT Vorsorge §14 Rentenfonds werden am 27.09.2019 in den ESPA BOND EURO RESERVA (einschließlich Namensänderung auf: ERSTE BOND EURO GOVERNMENT) verschmolzen.

Die Fonds E 4, SPARDA-RENT und RT Vorsorge §14 Rentenfonds bestehen nach der Verschmelzung nicht weiter fort und die bisherigen AnteilinhaberInnen der Fonds werden zu AnteilinhaberInnen des ESPA BOND EURO RESERVA (per 27.09.2019 neuer Fondsname: ERSTE BOND EURO GOVERNMENT).
Die Anlagestrategie des ESPA BOND EURO RESERVA wird im Zusammenhang mit der Verschmelzung nicht geändert

Die AnteilinhaberInnen der betroffenen Fonds wurden am 30.07.2019 schriftlich informiert.

Bis einschließlich 18.09.2019 können Anteilsscheine im E 4, SPARDA-RENT und RT Vorsorge §14 Rentenfonds zurückgegeben werden. Nach diesem Stichtag können die Anteilsscheine erst wieder nach der Verschmelzung zurückgegeben werden. Anteile im ESPA BOND EURO RESERVA können jederzeit gekauft oder verkauft werden.

Bei den Fonds RT Vorsorge §14 Rentenfonds und ESPA BOND EURO RESERVA handelt es sich um Fonds zur Wertpapierdeckung österreichischer Pensionsrückstellungen (§14 EStG iVm §25 PKG). Die Thematik des geänderten Deckungsausmaßes ist besonders zu beachten. Wichtig ist, dass für die Deckungshöhe ab der Verschmelzung der Erstausgabepreis des übernehmenden Fonds (ESPA BOND EURO RESERVA, EUR 7,27/Anteil) maßgeblich ist. Um eine Wertpapierunterdeckung zu verhindern, muss allenfalls eine Nachbeschaffung vorgenommen werden. Die Höhe einer möglichen Wertpapierunterdeckung sollte nach erfolgter Verschmelzung kundenindividuell beurteilt werden.