Publikationen & Richtlinien

Erste AM-Richtlinien

Das Fundament unseres nachhaltigen Investmentansatzes sind die Principles of Responsible Investing (PRI) der Vereinten Nationen. Als Unterzeichner hat sich die Erste Asset Management verpflichtet, folgende Prinzipien in ihrer Anlagepolitik zu berücksichtigen:

  1. Wir werden Ökologie-, Sozial- und Unternehmensführungs-Themen (ESG) in Investmentanalyse- und Entscheidungsfindungsprozesse einbeziehen.
  2. Wir werden aktive Inhaber sein und ESG-Themen in unsere Eigentümerpolitik und -praxis integrieren.
  3. Wir werden auf angemessene Offenlegung von ESG-Themen bei den Unternehmen, in die wir investieren, achten.
  4. Wir werden die Akzeptanz und die Umsetzung der Grundsätze in der Investmentindustrie vorantreiben.
  5. Wir werden zusammenarbeiten, um die Effektivität bei der Umsetzung der Grundsätze zu steigern.
  6. Wir werden über unsere Aktivitäten und Fortschritte bei der Umsetzung der Grundsätze berichten.

Auch bei der Auswahl unserer externen Partner legen wir Wert darauf, dass Sie die Grundsätze der PRI unterzeichnet haben oder diesen so weit wie möglich folgen.

Richtlinien zu ethischen Mindeststandards

Die ethischen Mindeststandards aller Publikumsfonds (Anleihen, Aktien) der Erste Asset Management umfassen.

Ausschluss kontroverser Waffen

Seit 2012 verpflichtet sich die Erste Asset Management auf Investments in Unternehmen zu verzichten, die in die Produktion von oder dem Handel mit kontroversen Waffen involviert sind. Dazu zählen:

  • Biologische und chemische Waffen
  • Streumunition, inklusive möglicher Start-, Abschuss- und Wurfsysteme
  • Anti-Personenminen, Minenverlegesysteme sowie sonstige Minensysteme
  • Atomwaffen und Uranmunition

Verzicht auf Nahrungsmittelspekulation

Gemäß der sozialen Verantwortung der gesamten Erste Group hat sich die Erste Asset Management 2013 verpflichtet, in allen von ihr verwalteten Investmentfonds und Kundenportfolios auf Investitionen zu verzichten, die einen Anstieg von Nahrungsmittelpreisen zum Ziel haben. Dies betrifft insbesondere alle Multi-Asset-Management-Produkte – sowohl Dachfonds als auch Vermögensverwaltungslösungen, welche Investitionen in Fremdfonds oder Derivate, die auf Spekulation mit Nahrungsmitteln abzielen, ausschließen.

Verzicht auf Investitionen in Kohle

2016 hat sich die Erste Asset Management als eine der Ersten Fondsgesellschaft Österreichs und als eine der ersten in Europa für alle Publikumsfonds auf Einzeltitelbasis (Aktien und Anleihen) verpflichtet, von der Investition in Kohleminen abzusehen. Es werden alle Unternehmen ausgeschlossen, die mehr als 30 % ihres Umsatzes mit dem Abbau von Kohle erwirtschaften. Alle zu diesem Zeitpunkt in den Portfolios bestehenden Investitionen wurden per 1. November 2016 verkauft.

Unsere Ausschlusskriterien für Nachhaltige Fonds

     

MINDEST-ANFORDERUNGEN

(betrifft alle Publikumsfonds der Erste AM)

ERSTE RESPONSIBLE RESERVE

ERSTE RESPONSIBLE BOND

ERSTE RESPONSIBLE BOND EURO CORPORATE

ERSTE RESPONSIBLE BOND GLOBAL IMPACT

ERSTE RESPONSIBLE STOCK AMERICA

ERSTE RESPONSIBLE STOCK EUROPE

ERSTE RESPONSIBLE STOCK GLOBAL

ERSTE RESPONSIBLE STOCK DIVIDEND

ERSTE RESPONSIBLE BOND EM CORPORATE

ERSTE STOCK ENVIRONMENT
 

ATOMENERGIE

Produktion und Einspeisung ins Netz

 

Nulltoleranz

max. 5% vom Umsatz

Nulltoleranz

Produzenten und Händler von Uran  

Nulltoleranz

Nulltoleranz Nulltoleranz

Hersteller von AKW-Kernkomponenten

 

max. 5% vom Umsatz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Händler von AKW-Kernkomponenten

 

max. 5% vom Umsatz

Nulltoleranz 

max. 5% vom Umsatz

BANKEN UND 
FINANZDIENSTLEISTER

Systematische Verstöße gegen anerkannte Geschäftspraktiken

 

Nulltoleranz

 

Nulltoleranz

BILANZFÄLSCHUNG UND KORRUPTION

Missachtung gesetzlicher Vorschriften

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

EMBRYONEN-
FORSCHUNG

Spezialisierte Unternehmen

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

GLÜCKSSPIEL

Betreiber und spezialisierte Hersteller

 

max. 5% vom Umsatz

max. 5% vom Umsatz

Nulltoleranz

GRÜNE GENTECHNOLOGIE

Produzenten von manipuliertem Saatgut

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Verwendung von manipuliertem Saatgut

 

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

KINDERARBEIT

Bewusster Einsatz von Kinderarbeit

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

KOHLE

Kohleabbau und Verflüssigung zu Treibstoffen

max. 30% vom Umsatz

max. 5% vom Umsatz

max. 5% vom Umsatz

Nulltoleranz

Anteil der Energieproduktion aus Kohle

 

max. 5% der Produktion

max. 20% der Produktion

Nulltoleranz

PORNOGRAPHIE

Produzenten von Pornographie

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Händler von Pornographie

 

max. 10% vom Umsatz

max. 10% vom Umsatz

Nulltoleranz

RÜSTUNG / WAFFEN

Hersteller und Händler von Waffen, Waffensystemen und kontroverser Waffen wie ABC-Waffen, Anti-Personenminen, Streumunition, Uranmunition

Ausschluss

kontroverser Waffen

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Top 100 Rüstungsunternehmen laut Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI)   Nulltoleranz   Nulltoleranz

Hersteller sonstiger Rüstungsgüter

 

max. 5% vom Umsatz

max. 5% vom Umsatz

 Nulltoleranz 

SCHWANGERSCHAFTS-ABBRUCH

Gewerbsmäßige Kliniken und Pharmazeutika

 

max. 5% vom Umsatz

Nulltoleranz

Keine Relevanz 

TABAK

Produzenten von Endprodukten

 

Nulltoleranz

max. 5% vom Umsatz

Nulltoleranz

TIERVERSUCHE

Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben

 

Nulltoleranz

 

Nulltoleranz

ERDÖL- UND ERDGAS

Förderung von Erdöl und Erdgas mittels konventioneller und nicht-konventioneller Methoden (Fracking, Ölsande)

 

max. 5% vom Umsatz

 

Nulltoleranz

  Raffination von Erdöl   max. 5% vom Umsatz   Nulltoleranz
  Hoher Anteil nicht-konventioneller Reserven    max. 20% an Gesamtreserven   Nulltoleranz
  Anteil der Energieproduktion aus Erdöl   max. 5% der Produktion   Nulltoleranz

Verletzung der MENSCHENRECHTE

Verletzung international anerkannter Prinzipien

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Verletzung UN Global Compact

Nicht-Einhaltung der Prinzipien des UN Global Compact

  Nulltoleranz   Nulltoleranz

Verletzung der ARBEITSRECHTE

Massive Verletzung der ILO

 

Nulltoleranz

Nulltoleranz

Nulltoleranz

S

T

A

A

T

E

N

ARBEITSRECHTE

Länder mit besonders niedrigen Standards

 

Nulltoleranz *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

ATOMENERGIE

Anteil an der Primärenergieerzeugung
(3-Jahresdurchschnitt)

 

max. 40 % *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

AUTORITÄRE REGIME

Einstufung lt. „Freedom House“ nicht frei

 

Nulltoleranz *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

KINDERARBEIT

Länder mit weiter Verbreitung v. Kinderarbeit

 

Nulltoleranz *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

KLIMASCHUTZ

Nicht-Ratifizierung des Kyoto Protokolls

 

Nulltoleranz *

 

Nulltoleranz *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

Nicht-Ratifizierung des Pariser Übereinkommens

MENSCHENRECHTE

Länder mit massiven Einschränkungen

 

Nulltoleranz *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

MILITÄRBUDGET

Militärausgaben/BIP

 

max. 3% *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

TODESSTRAFE

Todesstrafe nicht gänzlich abgeschafft

 

Nulltoleranz *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

VEREINIGUNGS-FREIHEIT

Länder mit massiven Einschränkungen

 

Nulltoleranz *

Keine Relevanz

Keine Relevanz

        *nur relevant für Investitionen in Staatsanleihen    

D

I

V

Die Erste Asset Management verpflichtet sich seit 2013, in allen von ihr gemanagten Investmentfonds auf Investitionen, in Derivate auf Nahrungsmittel zu verzichten.

Bitte beachten Sie die Warnhinweise am Ende der Seite.

Active Ownership

Unter Active Ownership verstehen wir unsere Verantwortung, als Investor nicht nur Nachhaltigkeitskriterien in die Titelselektion einfließen zu lassen, sondern auch als Investor aktiv gegenüber Unternehmen für Maßnahmen in Richtung soziale Verantwortung, Umweltschutz oder stärkere Transparenz einzutreten.

Dabei wird zwischen Engagement, also dem formellen oder informellen Dialog mit Unternehmen und Voting, der Ausübung von Stimmrechten auf Hauptversammlungen, unterschieden.

Beide Aktivitäten verfolgen das Ziel, die Stimme, die uns unsere KundInnen durch ihre Investition in unsere nachhaltigen Fonds übertragen haben, zu stärken und an die Unternehmen heranzutragen.

Aktive Eigentümerschaft: Engagement und Voting

Einmal im Jahr berichten wir ausführlich über unsere Voting- und Engagement Aktivitäten.

Engagement

Als engagierter Investor streben wir im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsprozess einen aktiven Dialog mit den investierten Unternehmen und Staaten an. So zeigen wir Schwachstellen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung auf und versuchen anschließend, eine gemeinsame Lösung zur Verbesserung zu finden. Unser Engagement ist nicht nur eine Frage der Verantwortung, sondern trägt auch dazu bei, Risiken zu minimieren und kann so den langfristigen Anlageerfolg unserer Kunden verbessern. Unser Engagement betrifft Unternehmen, in die die Fonds der ERSTE RESPONSIBLE-Familie veranlagen. In Einzelfällen kontaktieren wir aber auch Unternehmen, in die wir nicht investiert sind – denn schließlich wollen wir Veränderungen auch bei Firmen erreichen, die aufgrund ihrer Mängel im Nachhaltigkeitsbereich für uns nicht investierbar sind. Unternehmen, die sich dauerhaft dem Dialog verweigern, können wir aus unserem Investmentuniversum ausschließen. Bei unserem Engagement setzen wir auf vier Strategien:

Österreich Engagement Förderung der Integration von ESG-Kriterien in Managemententscheidungen österreichischer Unternehmen durch Investorentreffen / persönliche Gespräche.
Thematisches Engagement Bündelung der ESG-Interessen mit anderen Investoren um vor allem bei internationalen Konzernen besseres Gehör zu finden. Dabei wird auf internationale Nachhaltigkeitsnetzwerke wie PRI, CRIC und dem Engagementservice von Sustainalytics zurückgegriffen.
Kollaboratives Engagement ESG-Recherche zu Themen von besonderer gesellschaftlicher Relevanz. Die Ergebnisse werden dem Fondsmanagement zur Verfügung gestellt und können ein Divestment zur Folge haben. Zusätzlich ist die Erhöhung des Investorendrucks durch eine Aufbereitung im ESG-Letter und / oder im Rahmen einer Presseaussendung möglich.
ESG Dialoge Förderung der Integration von ESG-Risiken in Managemententscheidungen internationaler Unternehmen im Rahmen von Dialogen auf höchster Managementebene.

Voting

Voting ist eine zentrale Säule unseres Active Ownership Ansatzes. Bereits seit 2012 üben wir die Stimmrechte für die in unseren RESPONSIBLE-Fonds gehaltenen Aktien mithilfe von ISS "Institutional Shareholder Services" (Stimmrechtsberater) aus. Seit 2016 haben wir die Ausübung auch auf unsere traditionell gemanagten Aktienfonds erweitert. Dadurch wird die Stimme unserer KundInnen als mittelbare Anteilseigner der investierten Unternehmen aktiv wahrgenommen.

Um Transparenz und Konsistenz unseres Abstimmungsverhaltens zu gewährleisten, haben wir eine detaillierte Richtlinie erstellt und berichten in unserem Voting-Portal regelmäßig und öffentlich über unser Stimmverhalten. 

„Infolge der aktuellen Covid-19-Krise kann es in Ausnahmefällen dazu kommen, dass Stimmreche nicht ausgeübt werden.“

Handbuch der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit heißt, sich seiner Handlungen und der Konsequenzen dieser Handlungen bewusst zu sein und diese so zu gestalten, dass sie möglichst niemandem schaden. Anders ausgedrückt sollten Handlungen und Taten der heutigen Generation nicht die Handlungsmöglichkeiten künftiger Generationen einschränken. Oder mit anderen Worten: Nachhaltiges Handeln bedeutet, sich so zu verhalten wie ein Bauer, der einen Baum bestmöglich pflegt und seine Früchte erntet, ohne ihn jedoch zu fällen. Auf diese Art kann man nachhaltig mit einer hohen Ernte rechnen, ohne die Lebensgrundlage von morgen zu gefährden.

Publikationen der Erste AM

Nachhaltiger Fußabdruck

Nachhaltigkeitsprofile

Hier finden sich ausgewählte Nachhaltigkeitsprofile für alle unsere nachhaltigen Aktien- und Anleihenfonds zum Download:

Weitere Dokumente

Erste Responsible Advisory Board

Das Erste Responsible Advisory Board unterstützt die Erste Asset Management in allen Belangen rund um den ESG Ansatz und Investment Prozess. Das Board besteht aus international anerkannten Experten, die ihr Wissen aus ihren jeweiligen Fachbereichen bestmöglich zur Entscheidungsfindung einbringen.

erste responsible advisory board

Weitere Themen

Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt.

Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com abrufbar und stehen dem/der interessierten AnlegerIn kostenlos am Sitz der jeweiligen Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der jeweiligen Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich.

Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere AnlegerInnen und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer AnlegerInnen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

Der öffentliche Vertrieb von Anteilen der genannten Fonds in Deutschland wurde gemäß Deutsches Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Bonn, angezeigt. Zahl- und Informationsstelle in Deutschland ist HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21 - 23, D - 40212 Düsseldorf. Bei der deutschen Zahl- und Informationsstelle können Rücknahmeanträge für Anteile am/an den Fonds eingereicht und die Rücknahmeerlöse, etwaige Ausschüttungen sowie sonstige Zahlungen durch die deutsche Zahlstelle an die AnteilinhaberInnen auf deren Wunsch in bar in der Landeswährung ausgezahlt werden. Alle erforderlichen Informationen für die AnlegerInnen vor und auch nach Vertragsabschluss - die Fondsbestimmungen, der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ bzw. die Wesentliche Anlegerinformation/KID, die Jahres- und Halbjahresberichte - sind ebenfalls bei der deutschen Zahl- und Informationsstelle kostenlos erhältlich. Die Ausgabe- und Rücknahmepreise der Anteile werden in Deutschland in elektronischer Form auf der Internetseite unter www.erste-am.com (sowie zusätzlich unter www.fundinfo.com) veröffentlicht. Etwaige sonstige Informationen an die AnteilinhaberInnen werden im „Bundesanzeiger“, Köln, veröffentlicht.