Fonds kaufen
in 3 Schritten

1. Was ist ein Wertpapierdepot?

Ein Wertpapierdepot ist ein eigenes Konto, auf dem all Ihre Wertpapiere erfasst werden. Über dieses Konto werden all ihre Käufe, Verkäufe oder auch Übertragungen abgewickelt und die Wertpapierbestände verbucht. Man kann sich das wie einen digitalen Tresor vorstellen, in dem sich Ihre verbrieften Vermögenswerte - ihre Wertpapiere - befinden.

Auf einem Depot werden sämtliche Fondsanteile, Aktien oder andere Wertpapiere eingebucht. Die Wertpapiere dahinter werden von der Depotbank verwahrt und verwaltet. Die Depotbank der Erste Asset Management ist die Erste Group Bank.

Sollten Sie noch kein Depot haben, können Sie dieses bei der Erste Bank sogar online eröffnen:

2. Welchen Betrag wollen Sie ansparen?

Sie wollen in Ihre Zukunft schauen und ihre finanziellen Ziele planen. Wenn Sie sich in der Anspar-Phase befinden, dann ist unser Anspar-Rechner für Sie interessant. Sie können ausrechnen, wieviel Kapital Sie unter der Annahme einer durchschnittlichen Wertentwicklung am Ende Ihrer Anspar-Phase erzielen können. Ganz nach Ihren Überlegungen, sowohl mit Einmalerlag als auch durch regelmäßiges Ansparen.

Hier geht es zu den Rechnern:

3. Wie kann man Fonds kaufen?

Bevor Sie einen Fonds auswählen – entweder über unsere Fondssuche oder mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater noch zwei wichtige Tipps.

Erster Tipp: Ausschütter oder Thesaurierer auswählen

Bei den meisten Fonds gibt es eine ausschüttende oder eine thesaurierende Variante. Die ausschüttende Tranche schüttet jedes Jahr zu einem bestimmten Stichtag einen Teil der erwirtschafteten Erträge (z. B. Zinsen, Dividenden etc.) durch Gutschrift auf Ihr Girokonto aus. Bei der thesaurierenden Variante werden diese Erträge in den jeweiligen Fonds automatisch wieder veranlagt. Sie müssen dafür nichts weiter tun. Die thesaurierende Variante ist eher für AnlegerInnen gedacht, die längerfristig Geld anlegen möchten.


Zweiter Tipp: Wertpapierkennnummer („ISIN“) auswählen

Auf dem Fonds-Web-Factsheet der Erste Asset Management finden Sie die sogenannte ISIN (Internationale Wertpapierkennummer) bequem auf der Übersichtsseite. Die ISIN ist eine zwölfstellige Buchstaben-Zahlen-Kombination und stellt die Identifikation von Wertpapieren dar. Wertpapiere von österreichischen Emittenten beginnen zum Beispiel mit dem Länderkürzelt AT für Österreich.


Fonds online Kaufen

Wenn Sie ein Online-Konto bei der Erste Bank und Sparkasse haben, können sie den jeweiligen Fonds durch klicken des „Kauf“-Buttons direkt kaufen. Über Ihre Eingabemaske wird die ISIN automatisch für Sie mitgeliefert. Sie können dann selbst entscheiden wieviel Sie in den jeweiligen Fonds anlegen möchten.Suchen Sie bequem den Fonds entweder in unserer Volltextsuche oder in der Fondssuche und klicken Sie auf den gewünschten Fonds.

Möchten Sie einen Blick auf unser Fonds-Universum werfen?

Von großen Aktienunternehmen zu Biotechnologie und aufstrebenden Nationen - hier finden Sie alle unsere Fonds:

Benötigen Sie weitere Hilfe bei der Fondsauswahl?

Nutzen Sie die nachfolgende Kontaktmöglichkeiten. Wir sind für Sie da und freuen uns über Ihre Anfrage!

Verwirrende Begriffe in Bezug auf Fonds?

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Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt.

Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com abrufbar und stehen dem/der interessierten AnlegerIn kostenlos am Sitz der jeweiligen Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der jeweiligen Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich.

Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere AnlegerInnen und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer AnlegerInnen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

Der öffentliche Vertrieb von Anteilen der genannten Fonds in Deutschland wurde gemäß Deutsches Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Bonn, angezeigt. Zahl- und Informationsstelle in Deutschland ist HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21 - 23, D - 40212 Düsseldorf. Bei der deutschen Zahl- und Informationsstelle können Rücknahmeanträge für Anteile am/an den Fonds eingereicht und die Rücknahmeerlöse, etwaige Ausschüttungen sowie sonstige Zahlungen durch die deutsche Zahlstelle an die AnteilinhaberInnen auf deren Wunsch in bar in der Landeswährung ausgezahlt werden. Alle erforderlichen Informationen für die AnlegerInnen vor und auch nach Vertragsabschluss - die Fondsbestimmungen, der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ bzw. die Wesentliche Anlegerinformation/KID, die Jahres- und Halbjahresberichte - sind ebenfalls bei der deutschen Zahl- und Informationsstelle kostenlos erhältlich. Die Ausgabe- und Rücknahmepreise der Anteile werden in Deutschland in elektronischer Form auf der Internetseite unter www.erste-am.com (sowie zusätzlich unter www.fundinfo.com) veröffentlicht. Etwaige sonstige Informationen an die AnteilinhaberInnen werden im „Bundesanzeiger“, Köln, veröffentlicht.