EM Corporate Bond Newsletter

August 2026

Monatsreport des Fondsmanagements

Der Sommer ist bekanntlich Reisezeit – und in diesem Jahr führte mich eine Reise mit meiner Familie nach Panama und Costa Rica. Den bekannten Ausspruch von Matthias Claudius kann ich nur bestätigen: Wer reist, kann tatsächlich einiges erzählen.

Gerade in Emerging Markets werden dabei häufig starke Gegensätze sichtbar. Panama-Stadt präsentiert sich mit zahlreichen Hochhäusern und Banken als modernes Finanzzentrum. Gleichzeitig gibt es Stadtteile, in denen Armut deutlich sichtbar ist. Besonders beeindruckend war der Panamakanal. Vor Ort wird jedoch kritisch diskutiert, dass dessen Einnahmen nicht in ausreichendem Maße dem Sozialsystem, etwa dem Bildungs- und Gesundheitswesen, zugutekommen.

In Costa Rica wiederum wird deutlich, wie konsequent das Land auf Ökotourismus setzt. Die daraus generierten Einnahmen fließen unter anderem in die öffentliche Verwaltung, wodurch auch die Bevölkerung profitiert. Für mich bieten solche Reisen zudem die Gelegenheit, einen persönlichen Eindruck von Unternehmen zu gewinnen, in die unsere Fonds investiert sind. Auf dieser Reise betraf dies unter anderem LATAM Airlines, Avianca – mit Letzterer war ich auch selbst unterwegs – sowie Grupo Bimbo (größter Backwarenkonzern der Welt).

Hinweis: DIe in diesem Beitrag angeführten Unternehmen wurden beispielhaft ausgewählt und stellen keine Anlageempfehlung dar.

Doch nun zurück zum Marktgeschehen:

 

Makroübersicht

Die Risikoaufschläge bewegten sich im Berichtsmonat innerhalb einer engen Bandbreite, zeigten jedoch eine leicht steigende Tendenz. Dies war teilweise eine verzögerte Reaktion auf den vorangegangenen Renditeanstieg. Die absolute Wertentwicklung fiel negativ aus und wurde maßgeblich durch den deutlichen Anstieg der US-Renditen belastet. Gleichzeitig versteilerte sich die US-Renditekurve: Die Renditen am kurzen Ende stiegen im Monatsverlauf um rund 20 Basispunkte, während sie am sehr langen Ende um etwa 30 Basispunkte zulegten.

Die Bewegung der US-Renditen und die Versteilung der Zinskurve wurden maßgeblich durch den neuen Vorsitzenden der US-Notenbank ausgelöst. Nachdem die Fed die Leitzinsen unverändert belassen hatte, gelang es Kevin Warsh auf der anschließenden Pressekonferenz nicht, überzeugend darzulegen, wie die Notenbank die Inflation wieder nachhaltig senken will – insbesondere vor dem Hintergrund zuletzt leicht gestiegener Inflationserwartungen (siehe Grafik 1).

Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.

Grafik 1: Sowohl die 1-, 3-, als auch die 6-Monatswerte der Inflationserwartung stiegen zuletzt an

Quelle: New York FED SCE

Insgesamt hinterließ die Pressekonferenz einen ungewöhnlich unsicheren Eindruck.

Die Konsequenzen bekommt letzten Endes auch US-Finanzminister Scott Bessent zu spüren: Höhere Renditen am langen Ende verteuern die Refinanzierung der US-Staatsschulden. Die übrigen US-Konjunkturindikatoren zeigten sich im Juli hingegen robust (siehe Grafik 2). 

Grafik 2: Das Wirtschaftswachstum in den USA ist weiterhin robust

Der Ölpreis und – in noch stärkerem Ausmaß – die Preise für Ölprodukte wie Diesel, Benzin und Kerosin stiegen im Monatsverlauf erneut an und übten damit zusätzlichen Aufwärtsdruck auf die Renditen aus. Auslöser waren unter anderem erneute gegenseitige Angriffe der USA und des Iran sowie ein deutlich geringeres Verkehrsaufkommen durch die Straße von Hormus. Zusätzlich schürten Angriffe der Huthi im Roten Meer sowie ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien Sorgen über mögliche Angebotsengpässe bei Ölprodukten.

Emerging Markets Übersicht

Im Vorfeld des für den 24. September geplanten Besuchs von Xi Jinping in den USA nahmen die Spannungen zwischen China und den USA leicht zu. Gleichzeitig fielen die chinesischen Einkaufsmanagerindizes eher schwach aus und deuteten auf eine anhaltend verhaltene Binnennachfrage hin. Sektoren wie die Automobil- und Technologieindustrie bleiben wichtige Treiber der Exportwirtschaft. 

Die Auftragseingänge entwickelten sich jedoch schwächer als erwartet: Der entsprechende Index lag mit 48,5 unter der neutralen Marke von 50 Punkten. Laut Bloomberg bereitet sich Deutschland auf eine wirtschaftsdiplomatische Auseinandersetzung mit China vor und analysiert dabei insbesondere die Verwundbarkeit der chinesischen Wirtschaft aus deutscher Perspektive.

In Indonesien haben die Zweifel an der Unabhängigkeit der Zentralbank weiter zugenommen. Bereits zuvor hatte Präsident Prabowo Subianto seinen Neffen zum stellvertretenden Zentralbankgouverneur ernannt. Nun trat Zentralbankchef Perry Warjiyo zwei Jahre vor dem regulären Ende seiner Amtszeit zurück. Warjiyo gilt als einer der einflussreichsten Ökonomen und Notenbanker der Region. Die indonesische Rupiah blieb daraufhin vergleichsweise stabil, nachdem sie im bisherigen Jahresverlauf bereits rund 13 % gegenüber dem US-Dollar abgewertet hatte. Unterstützt durch einen starken Fiskalimpuls wächst die indonesische Wirtschaft derzeit mit nahezu 6 % und damit oberhalb ihres Potenzialwachstums.

Brasilien plant, den Anteil seiner in Fremdwährung begebenen Staatsschulden von derzeit rund 3,8 % auf etwa 5–7 % zu erhöhen, um den lokalen Kapitalmarkt zu entlasten. Die Renditen am brasilianischen Inlandsmarkt liegen weiterhin auf einem sehr hohen Niveau; auch die Realrenditen bewegen sich bei rund 8 %. Gründe hierfür sind unter anderem die begrenzten inländischen Ersparnisse und die expansive Fiskalpolitik. Die hohen lokalen Finanzierungskosten führen zu einem Crowding-out privater Investitionen, erhöhen den Druck auf Unternehmen – ein prominentes Beispiel ist Raízen – und tragen zu einem Anstieg notleidender Kredite bei, wie unter anderem die jüngsten Zahlen von Banco do Brasil und Santander Brasil zeigen. 

Die angekündigte stärkere Nutzung der internationalen Kapitalmärkte führte zu einer Ausweitung der Risikoaufschläge brasilianischer EUR- und USD-Staatsanleihen, da künftig mit einem höheren Emissionsvolumen zu rechnen ist.

IWF-Chefin Kristalina Georgieva besuchte Argentinien und äußerte sich positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Sie deutete zudem an, dass Argentinien perspektivisch wieder ohne Notfallfinanzierungen des IWF auskommen und seinen Finanzierungsbedarf über den Kapitalmarkt oder alternative Quellen wie Entwicklungsbanken decken könnte. Die wirtschaftliche Entwicklung bleibt allerdings, wie bereits berichtet, stark zweigeteilt:  
 
Während Investitionen und Aktivitäten rund um den Ausbau der Öl- und Gasproduktion in Vaca Muerta boomen, stagnieren andere Industriezweige oder stehen unter Druck. Auch der Arbeitsmarkt bleibt belastet. Ein wesentlicher Faktor ist der relativ starke Peso, der zur Stabilisierung der Inflation beiträgt, gleichzeitig jedoch die Wettbewerbsfähigkeit anderer Wirtschaftsbereiche beeinträchtigt.

In Kasachstan belasteten Drohnenangriffe auf Verladeeinrichtungen des Caspian Pipeline Consortium (CPC) die Marktmeinung. Über CPC werden 80 % der Ölexporte des Landes abgewickelt und führten zu einer Ausweitung der Risikoaufschläge bei den Staatsanleihen. Wir bleiben in den Anleihen der Entwicklungsbank übergewichtet, beobachten die weiteren Geschehnisse jedoch aufmerksam.

Überblick EM-Unternehmen

Die Unternehmen aus den Emerging Markets berichteten im Juli insgesamt über stabile bis gute Ergebnisse. Diese Entwicklung untermauert die zuletzt positiven Ratingveränderungen in diesem Segment (siehe Grafik 3).

Grafik 3: Die Veränderungen bei den Unternehmensratings in EM zeigen weiterhin einen stärkeren Trend

Weniger dynamisch beziehungsweise leicht schwächer entwickelten sich die Ergebnisse im Bankensektor – darunter, wie bereits erwähnt, Banco do Brasil, Santander Brasil und türkische Banken – sowie im Einzelhandel, beispielsweise bei El Puerto de Liverpool (mexikanische Kaufhauskette).

Im Bergbausektor berichteten hingegen Unternehmen wie Fresnillo, Volcan, Buenaventura und Minsur dank der anhaltend hohen Metallpreise über eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Auch Öl- und Chemieunternehmen legten erwartungsgemäß verbesserte Ergebnisse vor.

Ausblick & Performance

Die Wertentwicklung der Fonds und Mandate entsprach im Berichtsmonat weitgehend der Entwicklung des Gesamtmarktes. Ein erneuter Versuch, die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr zu öffnen, könnte im Erfolgsfall die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer erhöhen und bis zu den US-Wahlen im Herbst für ein konstruktiveres Marktumfeld sorgen. 

Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.

Performancechancen für die Fonds:

  • Die bevorstehenden US-Wahlen könnten Risiko-Assets und das Renditeumfeld unterstützen, da die US-Regierung ein starkes Interesse an einem positiven wirtschaftlichen und finanziellen Umfeld im Vorfeld der Wahlen hat. 

  • Die bislang veröffentlichten Unternehmenszahlen aus den Emerging Markets zeigen insgesamt eine stabile bis gute operative Entwicklung.  

Performancerisiken für die Fonds:

  • Nach den US-Wahlen könnte sich die geopolitische Lage im Nahen Osten erneut verschärfen.  

  • Die Märkte müssen sich noch auf die veränderte geldpolitische Ausrichtung der Fed einstellen.


     

Übersicht Performance

ERSTE BOND EM CORPORATE

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1W4B7 = Ausschütter
AT0000A1W4C5 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A05HQ5 = Ausschütter
AT0000A05HS1 = Vollthesaurierer

ERSTE BOND EM CORPORATE IG

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1Y9D0 = Ausschütter
AT0000A1Y9H1 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A0WJX7= Ausschütter
AT0000A0WJZ2 = Vollthesaurierer

ERSTE RESPONSIBLE BOND EM CORPORATE

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1PY56 = Ausschütter
AT0000A2MKX2 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A13EF9 = Ausschütter
AT0000A13EH5 = Vollthesaurierer

Übersicht Performancebeiträge in %

Performance-Beiträge auf Länderebene

(relativ zur Benchmark)

Performance-Beiträge auf
Titelebene

(relativ zur Benchmark)

Quelle: Erste AM; Berechnungszeitraum Juli 2026; Beitrag zu Brutto-Überschussrenditen in %, Fonds: ERSTE BOND EM CORPORATE, Benchmark: J.P.Morgan CEMBI Broad Diversified Composite Index hedged in EUR; Bruttoperformancedaten (ohne Abzug der Verwaltungsgebühr); Die hier angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar. Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern. 

Fondsmanagement

Lead-Manager Péter Varga

...ist seit 2005 im Credits-Team der Erste Asset Management. Als Senior Professional Fund Manager verantwortet er im Team verschiedene Emerging-Market-Unternehmensanleihen-Strategien. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung. Vor seinem Eintritt im Unternehmen war Péter Varga bei Union Investment (Frankfurt/M.) für Convertible-Bond- sowie Unternehmensanleihenfonds und das Management von zwei Total-Return-Fonds zuständig.

Co-Manager Thomas Oposich

...ist Senior Fondsmanager im Rentenbereich der Erste Asset Management. Sein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf Emerging-Markets-Unternehmensanleihen. Thomas Oposich ist im Unternehmen seit 2005. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Anleihenmanagement. Während seiner beruflichen Laufbahn verantwortete er ein breites Spektrum an Anleihenfonds bestehend aus amerikanischen Staats-, Geldmarkt- und Unternehmensanleihen, sowie Mortgage-Backed Securities und  Euro-Staatsanleihen.

Co-Manager Agne Loibl

...ist seit 2010 in der Erste Asset Management tätig. Als Senior Fund Manager ist sie im Team Credits für den Bereich Emerging-Market-Investment Grade-Unternehmensanleihen sowie für die asiatischen Märkte verantwortlich. Agne Loibl verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Credits. Sie begann ihre Karriere im Research von ESMT Customized Solutions in Berlin und wechselte 2007 in den Bereich Risikomanagement Securitisations in der Erste Bank. 

Relevante Neuemissionen

Keine relevanten Neuemissionen in diesem Monat

Überblick Erste AM EM Corporate Strategien

Quelle: Erste Asset Management; Daten per 31.7.2026

Ratings

Für eine weitere Analyse können Sie unseren Fonds einsehen auf:

Morning Star Rating:                5 Stars
Morning Star Sust. Globes:     3 Globes
Scope Rating:                           A – 99/100

Allgemeine Hinweise zu den genannten Fonds

Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW-Fonds oder „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des Alternative Investment Fonds und das Basisinformationsblatt (BIB), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen der Prospekt bzw. die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ und das Basisinformationsblatt erhältlich sind, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich.

Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb von Anteilscheinen im Ausland getroffen hat, unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben wieder aufzuheben.

Umfassende Informationen zu den mit der Veranlagung möglicherweise verbundenen Risiken sind dem Prospekt bzw. „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des jeweiligen Fonds zu entnehmen. Ist die Fondswährung eine andere Währung als die Heimatwährung des/der Anleger:in, so können Änderungen des entsprechenden Wechselkurses den Wert der Anlage sowie die Höhe der im Fonds anfallenden Kosten - umgerechnet in die Heimatwährung - positiv oder negativ beeinflussen.

Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger:innen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.