Newsletter Umwelttechnologien

Q2 2026

Quartalsreport des Fondsmanagements

Wie jedes Jahr Ende März, lud Roth Capital Partners auch diesmal wieder zur 38. Annual Roth Conference in Kalifornien ein. Die Konferenz ist eine der größten und wichtigsten im Small-Cap-Bereich und insbesondere im Segment der Erneuerbaren Energien und Clean-Tech. Alle Firmen, die in diesem Bereich aktiv sind, waren vor Ort - auch wir waren bereits zum fünften Mal dabei.  


Es standen über 20 Meetings mit den wichtigsten Firmen aus unseren Fonds (~25% des Fondsvolumens) auf dem Programm – der Großteil davon in 4-Augen-Gesprächen und fast durch die Bank auf Vorstandsebene. Das dichte Programm wurde noch von einigen spannenden Podiumsdiskussionen ergänzt. Nachdem die Berichtssaison für das 1. Quartal 2026 und das Geschäftsjahr 2025 bereits abgeschlossen war, konnte recht offen über das aktuelle Umfeld gesprochen werden. Die wichtigsten Punkte sind hier in Kürze zusammengefasst:

  • Das aktuelle Umfeld für Energie und Strom ist das beste, das die Teilnehmer:innen je gesehen haben! Wir sprechen hier mit CEOs, die teilweise 40 Jahre und länger im Segment aktiv sind – und sie alle waren sich einig: Das Umfeld für die Nachfrage und auch punkto Pricing Power ist sehr gut. Versorgungsunternehmen, die früher rein von Projekt zu Projekt geplant hatten, sprechen nun von 5- bis 10-jährigen Rahmenverträgen. Der Bullenmarkt im Strom ist echt und scheint noch viel Luft nach oben zu haben. All das war schon vor dem aktuellen Iran-Konflikt der Fall und ist danach umso gültiger. Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.

  • Die steigende Nachfrage nach Strom ist enorm – getrieben von Datenzentren für Künstliche Intelligenz und der unaufhaltsamen Elektrifizierung von Wirtschaft und Haushalten. Ein vergleichbares Bild gab es zuletzt in der Nachkriegszeit mit der Einführung von Klimaanlagen und Elektrogeräten in Privathaushalten. Dieser Boom hat damals fast 60 Jahre angehalten. Natürlich weiß heute niemand, wie lange dieser neue Zyklus andauern wird – allerdings sehen die Unternehmen derzeit noch nicht den geringsten Anschein einer Verlangsamung.

  • Die Devise der Stunde lautet: Jedes (Energie)Molekül wird gebraucht. Nuklearenergie und Gas spielen in diesem Mix weiterhin eine wichtige Rolle, brauchen aber schlichtweg zu viel Zeit. Für eine herkömmliche Gasturbine wartet man heute drei bis vier Jahre, der eigentliche Bau des Kraftwerks dauert dann noch einmal zwei Jahre.  
     
    Nuklearprojekte haben noch weitaus längere Umsetzungsphasen – selbst die viel diskutierten SMRs (Small Modular Reactors) werden ein Thema für die Zeit nach 2030 bleiben. Die am schnellsten ans Netz zu bringende Energie sind momentan klar die Erneuerbaren. Wind und Solar sind zeitgleich die günstigsten Energiequellen. Immer mehr in den Mittelpunkt rücken dabei Batterien: Mit der steigenden Durchdringung der Erneuerbaren kann man durch den Einsatz von Batteriespeichern Preisunterschiede arbitrieren und das gesamte Netz massiv stabilisieren.

  • Die althergebrachte Binsenweisheit, dass fossile Energien ein Thema für die politische Rechte und Erneuerbare für die politische Linke seien, wirkt zunehmend veraltet. Der aktuellen US-Administration ist völlig bewusst, dass man momentan jede Energiequelle, die man bekommen kann, nutzen muss. Sich hier willkürlich ideologisch einzuschränken, macht keinen Sinn. Der globale Wettlauf um die KI-Dominanz ist untrennbar mit dem Wettlauf um die militärische Vormachtstellung verbunden. Die Energieversorgung ist somit primär eine Frage der nationalen Sicherheit – siehe den aktuellen Konflikt mit dem Iran. Immer öfter hört man daher auch positive Töne aus der aktuellen Administration in Richtung Wind und Solar. Der „Tweeter-in-Chief“ Donald Trump selbst wird seine Rhetorik in der Öffentlichkeit zwar voraussichtlich nicht ändern, in den zweiten Regierungsreihen sieht man das Thema aber deutlich nüchterner und pragmatischer. Es ist kein Zufall, dass Texas als klassischer Öl-und-Gas-Bundesstaat mittlerweile die Nummer 1 bei Windkraft, die Nummer 1 bei Solar und die Nummer 2 bei Batterien ist – und sich auf dem besten Wege befindet, dort Kalifornien bald vom Thron zu stürzen.

  • Die Diskussionen mit anderen Investor:innen haben allerdings auch ein sehr klares Bild der aktuellen Marktstimmung gezeichnet: Der Großteil der Konferenz-Teilnehmer:innen bestand aus Vertretern von Hedge-Fonds. Deren Positionierung ist weiterhin eher auf der Short- als auf der Long-Seite. Viele klassische Long-Only-Investor:innen sind nach wie vor nicht im Segment involviert. Wir merken das auch in unseren Publikumsfonds - die großen Zuflüsse lassen noch auf sich warten. Das ist insofern interessant, als dass die Performance der Unternehmen zuletzt ausgesprochen gut war.

    Diese starke Präsenz der Hedgefonds sehen wir jedoch grundsätzlich positiv. Man ist im Markt immer noch short positioniert, weil dies seit 2021 als Strategie (leider) sehr gut funktioniert hat. Welche Strategie liegt dahinter? Nun, hohe Zinsen führen zu hohen Kapital & Refinanzierungskosten und diese belasten naturgemäß die Bilanzen, wenn die Erträge erst in der Zukunft liegen. Zahlreiche Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren haben durch ihre Geschäftsmodelle zu Beginn hohe Kapitalkosten zu tragen – somit litt dieses Segment beim historisch steilen und raschen US-Zinsanstieg besonders. Hier hat noch kein Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung stattgefunden, denn bei einigen unserer Einzeltitel liegt das Short-Interest mittlerweile bei über 25 %! Die traditionellen Fondsmanager verharren weiterhin an der Seitenlinie, von Euphorie ist noch keine Spur.

    Dies bestätigt uns aber auch in der Wahrnehmung, dass wir uns noch sehr früh in diesem neuen Zyklus befinden und dass sich die positive Performance noch einige Zeit fortsetzen kann – vorausgesetzt natürlich, die Unternehmen liefern weiterhin das, was sie versprechen – denn sukzessive werden Erträge erwirtschaftet, einige zahlen mittlerweile sogar Dividenden. Das ist schon bemerkenswert, da das Segment der Erneuerbaren Energien aus Allokationssicht allgemein als Wachstumstitel gesehen & bewertet werden.

  • All diese Eindrücke waren naturgemäß sehr US-spezifisch – nachdem es sich um eine US-Konferenz handelte und dies der größte Markt ist, macht das auch Sinn. Doch die Teilnehmer:innen waren auch zunehmend positiv auf das Wachstum in Europa gestimmt. Hier erwartet man vor allem durch den Iran-Konflikt und durch das hohe Maß der Abhängigkeit im Öl- und Gas-Bereich einen weiteren, massiven Impuls in Richtung Erneuerbare Energien. 

    Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.

Unternehmen im Fokus: Nordex & Vestas

Doch auch für Einzelunternehmen gab es einige wichtige Entwicklungen im ersten Quartal. So konnte sich beispielsweise der Bereich Windenergie sehr erfreulich entwickeln - Nordex legte seit Jahresbeginn um über 50% zu und verdoppelte sich auf ein Jahr gesehen, Vestas Wind konnte im letzten Jahr um über 130% zulegen.

Beiden Unternehmen kommt der starke Auftragseingang und das zunehmend profitable Umfeld für Wind-Turbinen zu Gute. Bei Nordex ist es vor allem das europäische Onshore-Geschäft, getrieben vom Heimmarkt Deutschland, das für Aufwind sorgt (siehe Grafik 1).  
Vestas ist grundsätzlich stärker auf den US-Markt fokussiert, die Stärke kommt allerdings auch aus der zuletzt stärkeren Nachfrage aus Europa – man konnte 2025 mit dem größten Auftrags-Bestand in der Firmengeschichte abschließen. Hinzu kam, dass die angekündigten Aufträge für Q1 einen sehr starken Zuwachs im Offshore-Bereich zeigten – auch hier konnte man einen neuen Rekord verzeichnen. 

Nach längerer Flaute sind die Aussichten für das Wind-Segment wieder zunehmend positiv, sowohl Vestas als auch Nordex gehören zu den Top-Positionen sowohl im ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT als auch im ERSTE GREEN INVEST.

Hinweis: Die in diesem Beitrag angeführten Unternehmen wurden beispielhaft ausgewählt und stellen keine Anlageempfehlung dar. Die Entwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen.

Grafik 1: Onshore- und Offshore-Neuinstallationen in Europa 2025

Mit Quanta Services hatte zudem ein Unternehmen, das im Portfolio des ERSTE GREEN INVEST vertreten ist, einen Capital Markets Day. Dieser ist insofern spannend, als er die wichtigsten Trends im amerikanischen Energiemarkt zusammenfasst.  

Hinweis: Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern. Die in diesem Beitrag angeführten Unternehmen wurden beispielhaft ausgewählt und stellen keine Anlageempfehlung dar.

Quanta Services ist Nordamerikas größter Spezialist für kritische Infrastruktur — konkret bedeutet das: das Unternehmen baut, modernisiert und wartet die physische Infrastruktur, die Strom und Daten durch den Kontinent transportieren. 

Quanta Services hat sich in den vergangenen Jahren vom klassischen, dezentralisierten Auftragnehmer zum integrierten Infrastrukturdienstleister gewandelt. Ein Unternehmen, das seinen Kund:innen nicht nur Arbeitskräfte, sondern auch transparente Kosten- und Zeitplanung anbietet oder bei der Ausführung im Ausbau unterstützt. 

Was die Geschichte besonders interessant macht, ist, dass es die Konvergenz mehrerer Megatrends gleichzeitig spiegelt - den Ausbau der Stromnetze für KI-Rechenzentren, die effizientere Elektrifizierung von Industrie und Gebäuden aber auch den Wiederaufbau von Fertigungskapazitäten in den USA — all das landet letztlich als Auftrag bei Quanta. 

Hinzu kommt die vertikale Integration in die Lieferkette, etwa durch den Ausbau der Kapazität von Hochspannungstransformatoren, die bis 2028 nahezu verdoppelt werden soll — ein strategischer Schachzug, der Engpässe beseitigt und die Kundenbindung stärkt. Die wichtigsten Finanzziele vom Investor Day:

  • 7–10 % organisches Umsatzwachstum,
  • 15–20 % bereinigter Ertrag/Aktie (EPS-CAGR)
  • $10–12 Mrd. kumulierter Free Cashflow bis 2030.

Analyst:innen schätzen diese Annahmen als konservativ ein und gehen davon aus, dass die Firma sogar noch stärker wachsen kann - über die letzten 3 Jahre lag das EPS-CAGR sogar bei >19%. Quanta Services ist am richtigen Ort zur richtigen Zeit – das Thema elektrische Infrastruktur und Netzausbau ist eines, das uns noch über Jahre begleiten wird und überdurchschnittliche Wachstumsraten zeigen kann. 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken beinhaltet.

Positionierung & Ausblick

Auch in unseren beiden Umwelttechnologie-Fonds setzen wir weiterhin verstärkt auf den rasant steigenden Strombedarf. Der Datenzentrum-Boom liefert zusammen mit der stärkeren Re-Lokalisierung von Produktionskapazitäten (Stichwort: Verteidigung, kritische Infrastruktur) einen langfristigen Aufschwung in der Energienachfrage.

Mit dem aktuellen Konflikt im Iran mussten wir außerdem erneut feststellen, dass Energiesicherheit auch nationale Sicherheit bedeutet. Europa hatte bereits einen Weckruf – 2022 beim Einmarsch Russlands in die Ukraine – dieser verpuffte aber recht schnell wieder, denn Europa ist nach wie vor Nettoimporteur von Energie. 2020 wurde ca. 58% der Energienachfrage durch Importe gedeckt - diese Zahl hat sich trotz des Ukraine-Kriegs nicht verbessert, sondern liegt nach aktuellen Schätzungen für 2025 sogar noch höher! Nun bleibt zu hoffen, dass diesmal strategische Maßnahmen konsequenter umgesetzt werden und Europa sich Energie-technisch unabhängiger aufstellt. Das umfasst auch den Ausbau von Erneuerbaren, Netzwerkkapazitäten, effizientere Nutzung bzw. Speicherung - denn eine breit aufgestellte und intelligente Energieversorgung hat das Potential, Preisschocks im Energiebereich abzufedern. 

Wir sind in den Fonds aus den genannten Gründen wieder stärker in Europa investiert (~36% ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT, ~37% ERSTE GREEN INVEST). Außerdem haben wir unsere Positionierung im Energie-Segment erhöht (~73% ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT, ~62% ERSTE GREEN INVEST) auch weil hier die Gewinnaussichten momentan besser sind als in unseren anderen Themenbereichen.  

Der Megatrend einer umweltfreundlichen Energiegewinnung hat eine neue und für viele unerwartete Dimension bzw. einen neuen, essenziellen Nutzen bekommen – nämlich jenen der geo-politischen Unabhängigkeit in der Energiegewinnung. 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Investition in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken birgt. Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern.

Performancechancen für die Fonds:

  • Starke geopolitische Argumente für Europa: Der Iran-Konflikt rückt das Thema Energiesicherheit wieder in den Mittelpunkt.

  • Phänomenales Umfeld und langfristige Visibilität: Versorgungsunternehmen schließen nun 5- bis 10-jährige Rahmenverträge ab anstatt projektbasiert zu agieren.

Performancerisiken für die Fonds:

  • Die negative Korrelation zu Zinsen hat zuletzt zwar nachgelassen, steigende Zinsen wären dennoch schlecht für unser Segment.

  • Politische Nebengeräusche sorgen weiterhin für Volatilität, auch wenn die fundamentalen Daten stark bleiben.
     

Der ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT trägt seit Januar 2026 das LuxFLAG Impact Label.

Übersicht Performance

ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A20DU5 = Ausschütter
AT0000A20DV3 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000705660 = Ausschütter
AT0000A03N37 = Vollthesaurierer

ERSTE GREEN INVEST

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A2KVV7 = Ausschütter
AT0000A2KVW5 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A2DY42= Ausschütter
AT0000A2DY67 = Vollthesaurierer

Übersicht Performancebeiträge in %

ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT

Best- & Worst-Performer

ERSTE GREEN INVEST

Best- & Worst-Performer

Quelle: Erste Asset Management, FMP, Daten per 28.2.2026; Bruttoperformancedaten (ohne Abzug der Verwaltungsgebühr) *Beiträge ermittelt auf Fonds- und Allokationsebene; Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern. 

Fondsmanagement

Clemens Klein

Lead-Manager ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT

... ist Senior Professional Fund Manager im Aktienteam der Erste Asset Management. Er verfügt über Investmenterfahrung seit 1992. Zu Beginn seiner Karriere war er Investment Spezialist und Portfolio Manager bei der Erste Bank. Er wechselte anschließend 2005 in die ERSTE-SPARINVEST KAG (ehemalige Tochtergesellschaft der Erste Asset Management). Sein Fokus lag zuerst im Management von US Aktien im Developed Markets Equities-Team bevor er sich 2011 auf das Management von nachhaltigen Aktienfonds spezialisierte. Derzeit ist er Lead Manager für diverse globale nachhaltige Aktienstrategien mit Fokus auf Impact.

Alexander Weiß

Leadmanager ERSTE GREEN INVEST

...ist Fondsmanager im Aktien-Team der Erste Asset Management seit Juli 2021. Er ist Lead Manager des ERSTE GREEN INVEST-Publikumsfonds. Zusätzlich ist er Co-Manager der Publikumsfonds ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT, ERSTE STOCK ENVIRONMENT, sowie eines Spezialfondsmandats, das Opportunitäten im Bereich des Klimawandels wahrnimmt.

Offenlegung, Taxonomie & Labels

Quelle: Erste Asset Management, Daten per 28.2.2025

Überblick Erste AM EM Umweltstrategien

Quelle: Erste Asset Management; Daten per 31.3.2026

Allgemeine Hinweise zu den genannten Fonds

Wichtige rechtliche Hinweise

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Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen der Prospekt bzw. die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ und das Basisinformationsblatt erhältlich sind, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich.

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Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger:innen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.