EM Corporate Bond Newsletter

Februar 2026

Monatsreport des Fondsmanagements

Die Märkte erlebten einen turbulenten Start ins neue Jahr. Die Risikoaufschläge beendeten den Januar um ca. 10 Basispunkte enger. Die riskanteren Ratingsegmente, von BBB abwärts bis in den Hochzinsbereich hinein, profitierten aber am meisten von der schier unaufhörlichen Suche nach Rendite.

Länger laufende US-Staatsanleihen waren zwar volatil - teilweise auch beeinflusst von der hohen Volatilität des japanischen Anleihenmarktes - jedoch schlossen sie nahezu unverändert. Bei kürzeren Laufzeiten stiegen die Renditen hingegen leicht an. Die absolute Performance der Assetklasse betrug im Januar ca. 0,6%. 

Hinweis: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen. Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.

 

Makroübersicht

Nachdem die Märkte in letzter Zeit generell von Momentum-Trades mit hohem Hebeleffekt angetrieben wurden, machten auch die Rohstoffmärkte hier keine Ausnahme. Unterschiedliche Narrative dienten dazu – wie etwa der „Vermögensschutz vor steigenden Staatsschulden“. Und so stiegen gerade Gold und Silber in ungeahnte Höhen, aber auch andere Metalle sahen in den ersten Wochen des Jahres einen starken Anstieg.

Das erfreute viele Trader, bis die Börsen die Kapitalregeln für Derivate in diesen Bereichen stark anhoben und damit einen ebenso beispiellosen Crash auslösten. Der Ölpreis profitierte von den Spannungen rund um den Iran und legte um über 10% zu. Meine Schlussfolgerung: höhere Rohstoffpreise könnten die Inflation in den kommenden Monaten nach oben treiben.

Die US-Einkaufsmanagerindizes meldeten eine leichte Verbesserung der Stimmung in der Wirtschaft und auch der Arbeitsmarkt in den USA blieb vorerst stabil. Allerdings meldeten Unternehmen wie UPS, Amazon oder Dow Chemical insgesamt um die 50.000 Stellenstreichungen, ausgelöst durch Bürokratieabbau (KI bei Amazon) oder schwierige Wirtschaftslage/Wettbewerb bei Dow oder UPS. 

Hinweis: Die hier angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar.

Die US-Notenbank Fed ließ die Leitzinsen unverändert und betonte erneut eine datenbasierte Entscheidungsfindung. Sollten die Inflationszahlen in der 2. Jahreshälfte sinken, würde die Fed laut ihrem Vorsitzenden Jerome Powell dann die Leitzinsen reduzieren.

Zu stärkeren Marktreaktionen kam es auch, als Kevin Warsh für die Nachfolge Powells nominiert wurde, denn es wurde befürchtet, dass Warsh geneigt wäre, die historische Vereinbarung, die 1951 zwischen der Fed und dem Treasury Department geschlossen wurde, zu kippen. Diese bekräftigte einst im Wesentlichen die Unabhängigkeit der Fed keine Kontrolle über die Zinskurve einzunehmen oder das heikle Thema, den Konflikt zwischen Schuldenmanagement und Währungsstabilität anzuerkennen. Daran angeknüpft und weiterer Kernpunkt der Vereinbarung war auch der Kampf gegen die Inflation. Eine Abkehr von dieser Vereinbarung würde zu einer deutlichen Abwertung des US-Dollars führen und eben auch zu einem starken Anstieg der Inflation.

Emerging Markets Übersicht

Einer Bloomberg-Nachricht vom 29. Januar zufolge, hatten zahlreiche chinesische Unternehmen das von den Behörden geforderte Reporting zu fundamentalen Kennzahlen (bekannt als „three red lines“) bereits 2023 gestoppt. Die Nachricht ließ die Aktien- und Anleihenkurse von noch aktiven Unternehmen ansteigen. Aus unserer Sicht ist das jedoch eher negativ zu werten, da es die nicht enden wollenden Probleme in diesem Sektor deutlich aufzeigt.  

Berichte von BYD über einen stark gesunkenen Absatz von Elektroautos in China - nachdem die die staatlichen Subventionen beendet wurden oder Nachrichten über einen sinkenden, chinesischen Rindfleischkonsum durchsickerten - bestätigen die missliche Lage der Konsumenten in China in den letzten Monaten. China ist gezwungen, weiter auf die Exportmaschinerie zu setzen, da der Binnenkonsum aufgrund der Lohndeflation und eines schwachen Arbeitsmarktes nicht auf die Beine kommt. Das wachsende Haushaltsloch will das Land unter anderem mit KI-basierten Datenanalysen von potenziell im Ausland verborgenem Vermögen seiner Staatsbürger stopfen und verlangt von einem immer größeren Anteil der Bevölkerung, „offshore“ Vermögen bzw. Gewinne zu deklarieren. 

Man kann auch vermehrt Analysen zu einer notwendigen Aufwertung der chinesischen Währung finden, die das Ziel formulieren, mehr Fairness im globalen Handel herzustellen. Als Beispiel dafür wird der „Plaza Accord“ von 1985 herangezogen, als die USA und deren europäischen Verbündeten den Kurs des japanischen Yen in den Folgejahren deutlich aufwerten ließen. Eine Aufwertung könnte auch den internationalen Stellenwert des Renminbis erhöhen. Bemerkenswert ist auch, dass die lokale FX-Liquidität Chinas weiter ansteigt (siehe Grafik) und stützt so damit die bereits recht eng notierenden Risikoaufschläge der Unternehmen aus Asien. Auch Chinas rasanter Ausbau und Modernisierung des Militärs wird in Washington sehr eng verfolgt. 

Die USA schnüren unterdessen eine Kooperation mit der neuen Führungsspitze Venezuelas und laden auch andere Nationen wie China ein, in den Ölsektor des Landes zu investieren – allerdings nur unter US-Aufsicht versteht sich.

In Guatemala und anderen Ländern wie Costa Rica oder Peru, verschlechterte sich zuletzt die Sicherheitslage. Hintergrund ist, dass die USA verstärkt die Wasserwege des Drogenhandels kontrollieren und so weichen die Kartelle auf Routen übers Land aus. Bisher haben sich diese Nachrichten nicht auf die Risikoaufschläge ausgewirkt und so bleiben wir daher vorerst bei einer Übergewichtung von Guatemalas Staats- und Unternehmensanleihen. 

Interessant ist eine Meldung der CAF, der Entwicklungsbank Lateinamerikas. Diese empfahl Bolivien, Argentinien und Chile auf Basis der dort vorhandenen Lithiumvorkommen eine Art Lithium-OPEC zu bilden, um deren Rolle in der Energiewende zu stärken. 

In Argentinien sind vermehrt Anzeichen der Stabilität zu erkennen, nachdem sich die Beziehung zu den USA weiter verbessert. Zuletzt wurden beispielsweise die Bedingungen für den Import von Rindfleisch aus Argentinien weiter gelockert. Das Land will dieses Jahr keine neuen Anleihen in US-Dollar begeben und die Refinanzierung aus anderen Quellen decken. Wir bleiben je nach Mandat & Fonds auf neutraler Positionierung bzw. Übergewichtung, wenn auch die Risikoaufschläge mittlerweile recht niedrig sind. 

Überblick EM-Unternehmen

Die Berichtssaison ist im vollen Gange. Bei JSW Infrastructure, einer der größten Hafenbetreiber aus Indien, sind wir nach wie vor übergewichtet. Die Firma meldete gute Zahlen und hat eine stabile Verschuldung. Moody´s hält das Rating noch auf Ba1 positiv, bei einer Anhebung auf Baa3 rechnen wir mit einer Spread-Einengung von rund 25 Basispunkten und bleiben daher übergewichtet. 

Die Zahlen von CMPC (Chile; Papierindustrie) waren eher schwach, die Investitionen drücken die Verschuldung nach oben, wir bleiben untergewichtet. 

In Brasilien werden die Maßnahmen gegen das Preisdumping bei Stahl aus Asien immer konkreter. Das sind für Usiminas und im geringeren Maße auch für CSN sehr positive Nachrichten. Wir sind bei Usiminas derzeit übergewichtet, da wir hier eine Rendite um die 6,5% lukrieren können. In CSN sind wir hingegen untergewichtet, da das Unternehmen einfach zu hohe Schulden aufweist und derzeit händeringend nach einer Refinanzierung sucht. Anleihen von CSN gehörten zuletzt zu den schlechtesten Performern in Lateinamerika, wir sind hier deutlich untergewichtet. 

Die Anleihen von Raizen (Brasilien; Hersteller von Zucker und Ethanol) sind in den letzten Tagen deutlich gefallen, da die Haupteigentümer Cosan (selbst in einem Bilanzbereinigungsprozess verwickelt) und Shell (will kein Mehrheitsaktionär werden) nach einem Miteigentümer suchen, um die Bilanz zu stabilisieren. Zuletzt gab es ein Posting eines lokalen Bloggers in Brasilien, dass das Unternehmen nach Berater Ausschau halte, obwohl Investoren noch ein paar Tage zuvor sich zuversichtlich nach einem Conference Call mit dem Unternehmen gezeigt hatten. Die Anleihen handeln jetzt bei 50 % unter par. Wir waren zum Zeitpunkt der starken Abwärtsbewegung eher defensiver positioniert. 

Die „ewigen“ Anleihen (engl. perpetual) des stark verschuldeten Unternehmens New World Development aus Hong Kong stiegen im Januar deutlich an. Mit Zeitverzögerung sickerte die Nachricht durch, dass womöglich Blackstone bereit wäre, in das Unternehmen zu investieren – unter welchen Bedingungen und über welche Struktur blieb jedoch unklar.  Hier dürften einige Marktteilnehmer einen gewissen Informationsvorsprung gehabt haben. Wir waren hier nicht investiert, was etwas an Performance gekostet hat. 

Ausblick & Performance

2026 startete sehr stark, gegen Ende Januar trat dann eine gewisse Ernüchterung an den Aktien- und Rohstoffmärkten ein. Trotz dieses turbulenten Umfeldes an den Märkten und bei Einzelunternehmen konnten wir eine stabile und positive Performance in den Fonds erwirtschaften. 

Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.

Grafik: FX(USD)- Liquidität ist in China sehr hoch und stützt die sehr engen Risikoaufschläge
Quelle: PBOC, per 31.12.2025

Performancechancen für die Fonds:

  • Performance-Opportunitäten aufgrund liquiditäts- und unternehmensspezifischer Entwicklungen 

  • Neue, interessante Anleihen-Emissionen
     

Performancerisiken für die Fonds:

  • Sektor- und vereinzelt unternehmensspezifische Problemfälle

  • Die teilweise starke/überzogene Risikoneigung sorgte für ebenso starke Korrekturen in den Märkten – das könnte sich fortsetzen

Übersicht Performance

ERSTE BOND EM CORPORATE

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1W4B7 = Ausschütter
AT0000A1W4C5 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A05HQ5 = Ausschütter
AT0000A05HS1 = Vollthesaurierer

ERSTE BOND EM CORPORATE IG

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1Y9D0 = Ausschütter
AT0000A1Y9H1 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A0WJX7= Ausschütter
AT0000A0WJZ2 = Vollthesaurierer

ERSTE RESPONSIBLE BOND EM CORPORATE

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1PY56 = Ausschütter
AT0000A2MKX2 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A13EF9 = Ausschütter
AT0000A13EH5 = Vollthesaurierer

Übersicht Performancebeiträge in %

Performance-Beiträge auf Länderebene

(relativ zur Benchmark)

Performance-Beiträge auf Titelebene

(relativ zur Benchmark)

Quelle: Erste AM; Berechnungszeitraum Januar 2026; Beitrag zu Brutto-Überschussrenditen in %, Fonds: ERSTE BOND EM CORPORATE, Benchmark: J.P.Morgan CEMBI Broad Diversified Composite Index hedged in EUR; Bruttoperformancedaten (ohne Abzug der Verwaltungsgebühr); Die hier angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar. Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern. 

Fondsmanagement

Lead-Manager Péter Varga

...ist seit 2005 im Credits-Team der Erste Asset Management. Als Senior Professional Fund Manager verantwortet er im Team verschiedene Emerging-Market-Unternehmensanleihen-Strategien. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung. Vor seinem Eintritt im Unternehmen war Péter Varga bei Union Investment (Frankfurt/M.) für Convertible-Bond- sowie Unternehmensanleihenfonds und das Management von zwei Total-Return-Fonds zuständig.

Co-Manager Thomas Oposich

...ist Senior Fondsmanager im Rentenbereich der Erste Asset Management. Sein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf Emerging-Markets-Unternehmensanleihen. Thomas Oposich ist im Unternehmen seit 2005. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Anleihenmanagement. Während seiner beruflichen Laufbahn verantwortete er ein breites Spektrum an Anleihenfonds bestehend aus amerikanischen Staats-, Geldmarkt- und Unternehmensanleihen, sowie Mortgage-Backed Securities und  Euro-Staatsanleihen.

Co-Manager Agne Loibl

...ist seit 2010 in der Erste Asset Management tätig. Als Senior Fund Manager ist sie im Team Credits für den Bereich Emerging-Market-Investment Grade-Unternehmensanleihen sowie für die asiatischen Märkte verantwortlich. Agne Loibl verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Credits. Sie begann ihre Karriere im Research von ESMT Customized Solutions in Berlin und wechselte 2007 in den Bereich Risikomanagement Securitisations in der Erste Bank. 

Relevante Neuemissionen

Überblick Erste AM EM Corporate Strategien

Quelle: Erste Asset Management; Daten per 30.12.2025

Ratings

Für eine weitere Analyse können Sie unseren Fonds einsehen auf:

Morning Star Rating:                4 Stars
Morning Star Sust. Globes:     3 Globes
Scope Rating:                           A – 69/100

Allgemeine Hinweise zu den genannten Fonds

Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW-Fonds oder „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des Alternative Investment Fonds und das Basisinformationsblatt (BIB), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen der Prospekt bzw. die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ und das Basisinformationsblatt erhältlich sind, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich.

Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb von Anteilscheinen im Ausland getroffen hat, unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben wieder aufzuheben.

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Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger:innen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.